Wer erinnert sich schon an das Jahr 1963, als erste Gruppen von koreanischen Männern und Frauen nach Deutschland kamen, um hier, angeworben als billige Arbeitskräfte, in der Industrie und in den Krankenhäusern arbeiteten, später blieben, Familien gründeten und bereichernder Teil der Gesellschaft in Deutschland wurden. Auch die Koreanische Schule Bochum fand damals in diesen Gründungsjahren ihre Wurzeln. Und wer denkt schon darüber nach, dass jährlich viele Studierende aus Korea nach Deutschland kommen, über Jahre oder für immer bleiben, hier leben, arbeiten, sich engagieren, kulturell betätigen und Spuren hinterlassen, auch und gerade in Bochum. Und wussten Sie, dass sich immer mehr Menschen in Deutschland für koreanische Kunst und Kultur, Literatur und vor allem Musik interessieren?
Nicht nur aus diesem Grund möchte die Koreanische Schule Bochum hiermit auf eine sehr interessante Veranstaltungsreihe der Evangelischen Stadtakademie Bochum, die in Zusammenarbeit mit dem Kulturraum Melanchthonkirche entstanden ist, aufmerksam machen.
Unter dem Thema „Korea 2014“ finden Interessierte verschiedenste Vorträge, Filmabende und Ausstellungen zu Kunst und Kultur, an verschiedenen Veranstaltungsorten in Bochum vor. Die bis Ende Juni 2014 laufende Veranstaltungsreihe zeigt „Korea 2014“ aus 16 unterschiedlichen Blickwinkeln, verbunden mit Events …
Lassen Sie sich keine dieser Veranstaltung entgehen.
